Auch wenn ich mich nur schwer aufs Schreiben konzentrieren kann, da ich die ganze Zeit wie ne Hyäne auf Ecstasy lache, weil ich gerade den philosophischen Ergüssen eines Mario Barths lausche, nun also wieder mal geistig – also eher weniger – geistig wertvolle Gedanken. Denn hier kommt nun (nachträglich) der Bericht der Party vom 12.01.2007. Hat sich nen bisschen verzögert, da der Weg der Videos und Bilder doch nen bisschen laenger war, als vorher einkalkuliert. Oha na mal sehen, ob ich das ueberhaupt noch alles zusammenbekomme, was da passiert ist, is ja schliesslich schon eine Woche, fast Zwei(!), her – und wer merkt sich das schon alles?
Ok, hier nun also der Versuch einer Rekapitulation der Geschehnisse am 12.01.2007:
Nachdem wir also kurz im Jugendclub waren, da Katrin dort eine Art Abschiedsfeier (ob das nun wirklich nen feierlicher Anlass war, sei maldahingestellt) gegeben hat, weil sie nun ein Jahr in Neuseeland, jedefalls wenn ich mich recht entsinne, verbringen wird, sind wir (Ich und Anja) nochmal kurz nach Hause, Auto abgestellt, denn man will ja noch im Laufe des Abends das eine oder andere Bierchen, oder auch was Anderes, trinken, und haben uns, zu Fuss, dann auf dem Weg gemacht – Ui langer Satz geworden, faellt mir gerade auf. Angekommen – ich war erstmal spontan überrascht vom der „Location“; war wirklich gut für Zepernick und blieb mir bis dato verborgen – wurden wir auch gleich mit Bier und diversen Mixgetränken herzlich empfangen. Die Stimmung war richtig gut und steigerte sich im Laufe des Abends auch noch, bis… – na mehr dazu später. Also: Alkohol wurde in Massen konsumiert, und so dauerte es auch nicht lange, bis das, dort vorhandene, Mikrophon dazu auserkoren worden ist, unsere „musikalischen“ Ergüsse wiederzugeben. So dauerte es also nicht lange bis zwei Personen, von denen Eine ich war, Seeed auf der Bühne zum Besten gaben.
Klang nicht gut aber sah lustig aus^^ (Das davon exitierende Video ist sicher auf meiner Festplatte verwahrt). Wie bereits erwähnt war es ein sehr angenehmer Abend an dem, meistens durch uns, gut unterhalten worden ist – Hier mal ein kleiner Eindruck (Blade rockt):
Oha Video geguckt und trotzdem noch nicht das Browserfenster geschlossen? Ich fühle mich ja (fast) direkt geehrt. Für die, die zu faul sind runterzuscrollen: Anlass der Party waren übrigends die Geburstage von Tanka, Natti, Wolf und Mofl. Und wie das bei Geburtstagen nunmal so üblich ist, gibt das auch ab und zu Geschenke. Gabs dann auch, doch dieses Ereignis wurde von einem „finsteren“ *muhhahahahaha – teuflischlach* (na ja, so finser wars ja gar nicht, hat halt nur kurzzeitig die Stimmung gedrückt) Ereignis überschattet:
Mh Nein, das wars nicht!^^ Das eigentlich Gemeinte war, dass jemand auf dem Höhepunkt der Party, irgendwie Bier über den Mixer der Anlage gekippt hat – Mixer kaputt, Musik weg. Der lustig-aussehende (er war wohl nicht der Einzige^^) Vermieter kam dann auch gleich und tauschte den Mixer aus – „Kann passieren“, also doch halb so schlimm: wird bezahlt und gut is.
Bei den Geschenken handelte es sich übrigends um Geschenkkörbe für die einzelnen „Geburtstagskinder“. Wolf bekam einen Korb voller Cola-Sachen (Cola in allen Variationen: Getraenk, Lutscher usw.), da er der Cola verfallen ist. Da Mofl sich wirklich für jeden Shice begeistert hat er auch einen Korb voller Krims-Krams bekommen: z.B. mit Knete, Glitzer-Buntstifte, einer pinke Brotdose usw. . Tankas Thema sind die Frauen und Hip Hop, weshalb er eine FHM, einen „Gangsta-G“ Schlüsselanhänger und eine warme Decke (was man im Auto nicht alles machen kann, wa?) erhalten hat. Letzte im Bunde war Natti, die ohne Schokolade nicht leben kann, weshalb der Korb folgende Sachen enthielt: *sache* *sache* *sache* (Könnt ihr euch das nicht denken? – Ein bisschen Kreativitaet bitte^^). Dann begann langsam der Alkohol das volle Ausmaß seiner Wirkung zu präsentieren: Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Leute vor der Tür waren (erwähnte ich, dass die Stimmung relativ ausgelassen war?) – Die Einzelheiten erspare ich euch an dieser Stelle. John saß, nachdem ich mit ihm fröhlich Kuemmerling „vernichtet“ habe, mir nach einer Weile auch nur noch mit starrem Blick gegenüber und fiel schliesslich in einen tiefen Rapunzelschlaf. Die ehmalige Gesangsbühne wurde zur Tanzfläche umfunktioniert und die tanzenden Füsse brachten die Bühne, noch bis in die Morgenstunden, zum beben. Irgendwann (Zeit hatte mittlerweile an Bedeutung verloren und die Uhr war auch nicht mehr wirklich lesbar) bin ich dann, gestützt von Anja, nach hause gelaufen. Wie John nach Hause gekommen ist, weiss er glaub ich auch nicht mehr so richtig. Alles in Allem ein wirklich guter Abend: Viele Leute, viel Alkohol, viel (laute) Musik, Unterhaltungsmöglichkeiten (Bühne mit Mikro) und eine echt nette „Partylocation“ (man verzeihe mir an dieser Stelle einmal die Anglizismen). Mal sehen, wann die nächste Sause ist – aber ich werd euch danach auf jeden Fall die wichtigsten Ereignisse des Abends zusammenfassen – Das Blog muss ja irgendwie gefüllt werden ^^.
Bis dann, Bob